AM-Networks

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IT-Sicherheit ist heute keine Option mehr – sie ist eine unternehmerische Pflicht. Cyberangriffe auf KMU nehmen jährlich zu, gesetzliche Anforderungen wie NIS-2 verschärfen den Druck, und Kunden fordern zunehmend Nachweise über das Sicherheitsniveau ihrer Lieferanten. Doch viele kleine und mittlere Unternehmen haben weder die Zeit noch das Budget, einen eigenen IT-Sicherheitsexperten einzustellen. Die Lösung: ein externer IT-Sicherheitsbeauftragter.

Externer IT-Sicherheitsbeauftragter für KMU – AM-Networks

Was macht ein IT-Sicherheitsbeauftragter?

Der IT-Sicherheitsbeauftragte (IT-SiBe) ist die zentrale Ansprechperson für alle Fragen rund um die Informationssicherheit im Unternehmen. Er entwickelt Strategien, koordiniert Maßnahmen, schult Mitarbeitende und sorgt dafür, dass das Sicherheitsniveau dauerhaft auf einem angemessenen Stand bleibt.

  • IT-Sicherheitsstrategie: Entwicklung und kontinuierliche Weiterentwicklung
  • Risikoanalysen: Systematische Identifikation und Bewertung von Bedrohungen
  • Richtlinien und Konzepte: Erstellung von Passwortrichtlinien, Berechtigungskonzepten, Notfallplänen
  • Schulungen: Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Phishing, Social Engineering & Co.
  • Vorfallmanagement: Ansprechpartner und Koordinator bei Sicherheitsvorfällen
  • Audits und Zertifizierungen: Vorbereitung und Begleitung (NIS-2, ISO 27001)
  • Lieferantenmanagement: Prüfung der IT-Sicherheit von Dienstleistern und Partnern

Intern vs. extern: Der direkte Vergleich

KriteriumInternExtern (AM-Networks)
Kosten pro Jahr60.000 – 90.000 €Deutlich günstiger
VerfügbarkeitNur ArbeitszeitFlexibel, nach Bedarf
FachwissenAbhängig von WeiterbildungImmer aktuell
EinstellungsrisikoVorhandenKeines
SkalierbarkeitBegrenztFlexibel anpassbar
UnabhängigkeitEingeschränktObjektiver Blick von außen

Für wen ist das Modell geeignet?

  • Unternehmen mit 10–250 Mitarbeitenden
  • Betriebe, die NIS-2-Anforderungen erfüllen müssen
  • Unternehmen auf dem Weg zu ISO 27001
  • KMU, die Kundenanforderungen zu IT-Sicherheit nachweisen müssen
  • Firmen nach einem Sicherheitsvorfall, die strukturiert aufbauen wollen

Häufige Fragen (FAQ)

Ist ein IT-Sicherheitsbeauftragter gesetzlich vorgeschrieben?

Nicht generell – aber NIS-2 verpflichtet betroffene Unternehmen zur Benennung verantwortlicher Personen für IT-Sicherheit. Auch viele Branchenstandards und Kundenverträge fordern einen nachweisbaren Ansprechpartner für IT-Sicherheit.

Wie viel Zeit investiert AM-Networks monatlich?

Das richtet sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang. Von einem monatlichen Basis-Paket bis zur intensiven Begleitung bei Zertifizierungen ist alles möglich – flexibel und skalierbar.

Was passiert bei einem Sicherheitsvorfall?

AM-Networks steht als direkter Ansprechpartner zur Verfügung, koordiniert die Reaktion, unterstützt bei der Meldepflicht gegenüber Behörden und hilft bei der Ursachenanalyse und Wiederherstellung.


🛡️ IT-Sicherheit ohne eigene Vollzeitstelle
AM-Networks übernimmt die Rolle des externen IT-Sicherheitsbeauftragten – zuverlässig, kompetent und kosteneffizient.

IT-Sicherheit, IT-Audits, Datenschutz und Compliance für Unternehmen, Kanzleien und Arztpraxen.